

Mobiles Internet ist die Möglichkeit das Web auf einem Mobilen Gerät zugänglich zu machen.
Die Anfänge des mobilen Internets liegen in den 1990er Jahren. Da konnte es der Verbraucher mit dem Handy übers GSM-Netz erreichen. Anfangs nur als CDS-Datenverbindung mit geringer Geschwindigkeit. Nach der Einführung der GSM-Erweiterungen HSCSD, GPRS und EDGE konnte der Verbraucher mit einer deutlichen Geschwindigkeitserhöhung im Netz surfen. Im Jahr 2002 wurde ein weiterer Schritt in Richtung höhere Geschwindigkeit gemacht, die Einführung von UMTS. Und mit HSDPA und HSUPA im Jahr 2006. Mit diesen Erweiterung kann der Verbraucher mit maximal 7,2 Mbit/s Download und maximal 1,45 Mbit/s Upload im Internet surfen.
Ein paketorientierter Übertragungsdienst, der im Bereich des Mobilfunks eingesetzt wird. Die GPRS-Technik ermöglicht in der Praxis eine Datenübertragungsrate von bis zu 55,6 kbit/s.
Eine Technik zur Erhöhung der Datenrate. Mit EDGE werden GPRS zu E-GPRS (Enhanced GPRS) erweitert. In der Praxis bedeutet das eine Steigerung der Datenrate auf bis zu 236,8 kbit/s.
Steht für den Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), mit dem deutlich höhere Datenübertragungsraten (384 kbit/s bis 7,2 Mbit/s)
Das Verfahren ermöglicht DSL-ähnliche Übertragungsgeschwindigkeiten im Mobilfunknetz (abhängig von der Qualität der Funkverbindung 3,6 bis 13,98 MBit/s) und macht damit den Download von großen Datenmengen (etwa Spielen, Filmen, u.s.w.) ohne Kabel- oder WLAN-Verbindung möglich.
Ist ein Übertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS, das höhere Datenraten im Uplink ermöglicht. Es konnten bis zu 5,8 MBit/s erreicht werden.
Unterstützt im Gegensatz zu UMTS verschiedene Bandbreiten und kann so flexibler eingesetzt werden. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona 2008 wurde erstmals eine Ende-zu-Ende-Verbindung mit LTE und auf kompakten Mobilgeräten gezeigt. Es wurden Datenraten von 25 MBit/s im Uplink und Downlink erreicht.
Ist ein satellitengestützter Breitband-Internetzugang der durch den Einsatz eines geostationären Satelliten im ganzen Ausstrahlungsbereich des Satelliten möglich ist,wie z. B. europaweit über SES Astra. Diese Möglichkeit wird z. B. von Wissenschaftlern, Expeditionen usw. in entlegenen Gegenden verwendet. Die Kosten sind relativ hoch und die Geschwindigkeit gering.
Bedeutet "drahtloses lokales Netzwerk".Hat im Gegensatz zu WPAN " Wireless Personal Area Network" eine größere Sendeleistung und Reichweite und bietet eine höhere Datenübertragungsraten.
Mit Hilfe sogenannter Hotspots kann man sich mit seinem Notebook oder Handy auch unterwegs in das Internet einwählen.
Bei alle modernen Handys ist heute ein Webbroser Standard . Auch Notebooks und modernen tragbaren PCs besitzen ein integriertes WLAN-Modul, so dass der Internetzugang im Bereich von WLAN-Hotspots möglich ist. Der Zugang über einen UMTS-Router ermöglicht die Verteilung nur einer bestehenden UMTS-Verbindung auf mehrere PCs .